Mittwoch, 26. April 2017

Montagsfrage: Das erste Quartal des Jahres ist längst vorüber, wie viel hast du schon gelesen und welche Bücher sind dir besonders im Gedächtnis geblieben?

Momentan geht es nur langsam voran, aber ich nähere mich stetig den 60 Büchern, die ich dieses Jahr lesen möchte. Allzu viele sind es noch nicht geworden, aber das Jahr ist ja noch lang. Da kann ich noch so einiges schaffen.
Pro Monat versuche ich im Schnitt mindestens 5 Bücher zu lesen, aber das kriege ich leider auch nicht jeden Monat hin, aber ich versuche es weiter.
15 Bücher habe ich im ersten Quartal schon beinahe geschafft, also bin ich noch ganz gut im Rennen.

Meine persönlichen Highlights waren mitunter bisher folgende Bücher mit jeweils fünf Sternchen-Bewertung:

  • The Walking Dead von Robert Kirkman & Jay Bonansinga
  • Bitterer Calvados von Catherine Simon
  • Vierundzwanzig Stunden von Guillaume Musso

Freitag, 14. April 2017

Top Ten Thursday #308: 10 Bücher, deren Titel mit einem "H" beginnen


Herrliche Zeiten von Norbert LeitholdHimmel ohne Sterne von Rainer M. SchröderHit & Run von Doug JohnstoneHalblingsblut von Dennis L. McKiernanHerzgrab von Andreas GruberHerzensräuber von Beate RygiertHerbstleuchten von Debbie MacomberHundstage von Walter KempowskiHimmelsjäger von Gregory Benford, Larry NivenHope – Sprung ins Glück von Carola Wimmer

Monatsrückblick März

Im März war diesmal nicht viel los. Lag wohl auch daran, dass ich derzeit nicht in einer Beschäftigung bin und vor mich hinvegetiere. Ich habe versucht mich mit lesen abzulenken was bisher auch gut geklappt hat. Diesen Monat war ich relativ zufrieden mit meinem Lesepensum. Ich habe wahrscheinlich mehr gelesen als im ganzen letzten Jahr.
Am 2.3. haben mein Freund und ich unseren Jahrestag gefeiert. Jetzt sind wir ein Jahr zusammen und ich hoffe es werden noch viele weitere.
Zwei Mal waren wir diesmal in Dinslaken. Einmal haben wir uns die Einkaufsstraße angesehen und ein bisschen geshoppt und das nächste Mal waren wir in Mattlerbusch und sind dort spazieren gegangen. Das war sehr schön.
Ansonsten habe ich meiner Mutter ein wenig im Schrebergarten ausgeholfen und etwas grobe Arbeit übernommen, was sie mittlerweile nicht mehr so kann. Da hab ich gemerkt, dass mir die Arbeit aufm Friedhof schon ein wenig gefehlt hat. An den schönen sonnigen Tagen war es da gar nicht mal so schlecht. Letztes Jahr bin ich immerhin ein wenig ansatzweise braun geworden, mal sehen wie es dieses Jahr wird oder ob ich mal wieder leichenblass durch den Sommer geistere. Ich mag das schöne Wetter und wenn alles blüht und total warm ist, aber die Hitze find ich so ätzend.

Neuzugänge

Die oberen Bücher habe ich mir gekauft, obwohl sie eigentlich nicht im Budget eingerechnet waren. Also eher ein Spontankauf. Darunter sind einige Buchreihen, die ich schon länger mal lesen wollte, vor allem die von Sara Shephard. Das Buch von Rainer M. Schröder habe ich bei Woolworth entdeckt und die Seelenfischer bei Kaufland mitgenommen. Die anderen beiden hat mein Freund mir geschenkt. Der Schuldige war auf meiner Wunschliste und ich freue mich, dass ich ihn von meiner Liste streichen kann.

Zu sehen sind einige Geschenke, die ich mir von meinem Freund zu unserem Jahrestag aussuchen durfte. Gerade die Reihe Blue Spring Ride hat mich seit längerem interessiert.

Diese Manga habe ich im März gelesen. Mit den beiden Bänden von Bakuman habe ich die erste Sammelbox komplett gelesen. Wird also Zeit die nächste mit weiteren 5 Bänden zu kaufen. lol
Cagaster hat mich vor allem wegen der Buchcover neugierig gemacht und ich bin positiv überrascht von der Handlung. Auch die ersten beiden Bände von Meine Liebe haben mich total mitgerissen. Die Handlung ist eher einfach gestrickt: Inmitten von fünf gutaussehenden jungen Männern muss ein Mädchen an einem Internat herausfinden wer von ihnen ihr verloren geglaubter Stiefbruder ist, den sie verzweifelt sucht. Blue Dragon muss ich noch weiterlesen. Von dem Doppelband habe ich bisher nur Band 1 gelesen, die andere Hälfte steht noch aus.

gelesene Bücher

Man könnte meinen das Motto im März war Romane mit blauen Buchcovern zu lesen. Das war aber eher Zufall. Vierundzwanzig Stunden habe ich schon länger im Regal stehen gehabt und mich hat es in den Fingern gekribbelt es endlich mal anzufangen. Es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat mich gefesselt und bis zur letzten Seite fasziniert! Under Water habe ich bei der Mayerschen mal auf den Tischen entdeckt, es mir allerdings erst einige Monate später gekauft. Ich fand die Handlung nicht schlecht und sehr abenteuerlich, aber das Pairing fand ich nicht so toll. Dunkle Flammen hatte ich noch von Bloggerportal, also habe ich es endlich mal angefangen und war zwar sehr angetan vom Schreibstil der Autorin, von der Handlung jedoch eher weniger. Bitterer Calvados war natürlich Pflichtlektüre, mittlerweile der dritte Band und eine Buchreihe, die ich derzeit regelmäßig verfolge.

angefangene Bücher

Meinen geplanten SuB-Kill habe ich nicht ganz geschafft. Unsterblich habe ich erst Ende des Monats begonnen und Die Chroniken der Fae habe ich gar nicht mehr im März geschafft. Unsterblich hat mich zu Anfang sehr an Dark Canopy und die Metro-Romane erinnert, konnte mich für eine von vielen Vampir-Buchreihen bisher jedoch äußerst positiv beeindrucken.

Ebook (Neu)

Anstatt den Zwängen des Königshofs zu unterliegen, trainiert Nala lieber das Bogenschießen und gerät in Raufereien mit ihrem Bruder Dale. Aber als ihr Vater, der Baron von Dornwell, eine neue Frau auf das Anwesen bringt, sieht sie ihr Glück schwinden. Die Komtesse ist hochnäsig und böswillig, dennoch ist Nalas Vater ihr vollkommen verfallen. Als Nala schließlich das dunkle Geheimnis der Komtesse aufdeckt, ist es bereits zu spät. Sie setzt alles daran, ihre Familie vor der bösen Stiefmutter zu retten. Doch schon bald steht nicht nur das Leben ihres Bruders auf dem Spiel. Auch ihr eigenes Herz ist in Gefahr – und das des fremden Jägers mit dem verschmitzten Lächeln und den blaugrauen Augen…


Jeder hat Geheimnisse, doch manche verändern das Leben für immer ... Mitten im Zweiten Weltkrieg erhält Eva die niederschmetternde Nachricht, dass ihr Mann vermisst wird und vermutlich tot ist. Sie lebt in einem dumpfen Schwebezustand der Ungewissheit vor sich hin, bis sie in der Hitze eines englischen Sommers Bill kennenlernt, einen schwarzen amerikanischen GI. Trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe kann keiner von ihnen die Liebe verleugnen, die sie in den folgenden verrückten Wochen erleben, in denen jeder Tag ihr letzter sein könnte. Nachdem Eva feststellt, dass sie schwanger ist, wird Bill wegen der Vorbereitungen zum D-Day an die Küste versetzt und lässt sie in einer engstirnigen Welt zurück. Wie weit wird Eva gehen, um ihre heranwachsende dunkelhäutige Tochter Louisa zu beschützen und die Vergangenheit zu vergessen? Und wie weit wird Louisa gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?

Rezensionsexemplare (Ebooks)

Die Kunst, die Radieschen von oben zu sehen

Wer hat schon Lust, einen Gemüsegarten umzugraben? Lilian jedenfalls nicht. Sie hat mit ihrem Job, den beiden kleinen Töchtern und dem Kummer um ihren verstorbenen Mann genug zu tun. Danach fragt ihre Chefin jedoch nicht und meldet sie beim Gärtnerkurs eines wichtigen Kunden an. Der ist gar nicht mal so unsympathisch. Und Lilian ist verblüfft, was sie da auf dem Acker alles ausgräbt: Würmer, Lebensfreude, Baumwurzeln, Plastikfeen, Unkraut, Freunde, Radieschen, einen ziemlich großartigen Mann, und den Mut, sich neu zu verlieben …


Die englische Bestseller-Autorin Jodi Taylor legt mit „Tage wie ein ganzes Leben“ einen warmherzigen Frauen-Roman vor, voller poetischer Bilder und britischem Witz. Ihre Heldin Jenny entwickelt sich in dieser charmanten Liebes-Geschichte vom schüchternen Entlein zum selbstbewussten Schwan, von einem Mädchen ohne Freunde zur glücklich verliebten Frau – eine moderne Aschenputtel-Geschichte, anrührend, liebevoll und originell.
Wenn man 28 Jahre alt ist und schrecklich schüchtern, furchtbar stottert und von Onkel und Tante quasi vor der Welt versteckt wird, dann braucht es eine gehörige Portion Mut, um das Leben endlich in die eigenen Hände zu nehmen. Doch unterstützt von Thomas, dem wohl zauberhaftesten imaginären Freund der Welt, und von Russel, dem chaotischen Maler mit seinem heruntergekommenen britischen Landhaus und dem Herz voller Liebeskummer, greift Jenny schließlich mit beiden Händen nach dem, was ihr neues Leben werden wird – entschlossen, es nie wieder herzugeben.

März-SuB-Kill

Diese Bücher versuche ich im März noch durchzulesen, teilweise hatte ich sie schon angefangen. Wird also Zeit diese Vier zu beenden.

Dienstag, 11. April 2017

Montagsfrage: Welches Buch hast du zuletzt deiner Wunschliste hinzugefügt und wie bist du darauf aufmerksam geworden?

Das war bei mir diese Trilogie. Ich hab den neuen Newsletter von Benjamin Spang erhalten und wollte direkt mal reinschauen, was er da gelesen hatte. Die Reihe klingt auf jeden Fall sehr interessant. Ich werde sie beizeiten auch mal lesen und habe sie erst mal dem Wunschzettel hinzugefügt.

Sag uns kurz, wie du heißt.
Jorg. Eigentlich Kronprinz Jorg von Ankrath, aber das war einmal.
Du siehst jung aus. Wie alt bist du, fünfzehn?
Knapp daneben. Mit fünfzehn werde ich König sein!
Du bist die meistgehasste Person im ganzen Land. Warum?
Nun ja, wenn man mit einer Horde Gesetzloser ganze Dörfer niederbrennt, löst das Unmut aus. Aber was würdest du tun, wenn die Königin, also deine Mutter, und dein Bruder vor deinen Augen getötet werden? Dieser Hass ist erst der Vorgeschmack auf meine Rache – denn die wird tödlich sein! (Quelle: Randomhouse)

Freitag, 7. April 2017

Rezension: Poppy - Verliebt in Paris von Nicola Doherty

Infos zum Buch:

Ebook only
Reihe: Girls on Tour 1
Originaltitel: Girls on Tour. Poppy Does Paris
Autorin: Nicola Doherty
Seiten: 62
Preis: 1,99 € 

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Beschreibung:

Paris. Die Stadt der Liebe, die Stadt der Romantik. Der letzte Ort, an den man beruflich reisen will, wenn man sich mitten in einer Single-Phase befindet. Aber es hilft nichts, Poppy muss dorthin, und das ausgerechnet mit ihrem sehr nervigen aber auch verdammt attraktiven Kollegen Charlie. Doch Poppy hat einen Plan, der sich nach ein paar Gläschen Wein mit ihrer Freundin Alice fast perfekt anhört: Tagsüber arbeiten und nachts unverfänglichen Spaß mit Charlie haben. Natürlich wird es komplizierter, als gedacht, aber Poppy bekommt das schon hin – oder etwa nicht? (Quelle: Randomhouse)

Meine Meinung:

Die Handlung gefiel mir soweit an sich sehr gut, da es hier um Bücher und Autoren geht, also genau mein Lieblingsthema. Poppy ist eine sympathische Figur, die im Verlauf der Handlung in eine Dreiecksgeschichte reingezogen wird. Sie kann sich beim besten Willen nicht für den Mann ihrer Träume entscheiden. Einerseits ist da ihr Kollege auf den sie steht, der ihr jedoch zu sehr Womanizer ist und dann ist da dieser gutaussehende französische Autor, der ihr schöne Augen macht. Poppys Liebesleben steht Kopf.
Die kurze Geschichte rund um Poppys gefrustete Single-Phase ist gut erzählt worden und lässt keine Fragen offen. Das Setting war leider doch eher beliebig auswechselbar. Die Autorin hat es meiner Meinung nach ein wenig versäumt auf das Pariser Leben einzugehen. Die Handlung könnte überall spielen. Da fehlt mir leider so ein wenig das französische Flair – die Atmosphäre.
Die Cover der Kurzgeschichtenreihe passen alle gut zusammen. Man erkennt direkt, dass die Teile zusammen gehören und für zwischendurch ist es mal eine schöne Abwechslung für alle, die eine Reihe lesen möchten, die jedoch nicht über 100 Seiten hat.

Bewertung:


Zur Autorin:

Nicola Doherty ist in Dublin aufgewachsen, ihre Ausbildung erhielt sie am Trinity College in Dublin und in Oxford. Sie war zehn Jahre lang im Verlagswesen tätig, erst als Assistentin eines Literaturagenten, dann als Lektorin bei Hodder, zuletzt als Werbetexterin.
Beim zweiten Kuss wird alles besser ist Nicola Dohertys zweiter Roman bei Blanvalet.

Rezension: Damals in Nagasaki von Kazuo Ishiguro

Infos zum Buch:

Originaltitel: A Pale View of Hills
Autor: Kazuo Ishiguro
Seiten: 224
Preis: 9,99 € / Ebook: 8,99 €

Amazon




Beschreibung:

Nagasaki, Anfang der Fünfzigerjahre: Die Zerstörungen des Krieges sind der Stadt immer noch anzusehen, doch zwischen den Ruinen entstehen bereits neue, moderne Hochhäuser. In einem von diesen lebt Etsuko, zusammen mit ihrem Mann Jiro. Während dieser verbittert versucht Karriere zu machen, kümmert sich Etsuko um den Haushalt. Unterhaltung hat sie wenig, oft steht sie am Fenster und beobachtet, wie sich die Welt um sie herum verändert. Eines Tages zieht eine Frau in die Holzhütte unten am Fluss ein, zusammen mit ihrer kleinen Tochter. Etsuko freundet sich mit den beiden an und muss bald feststellen, wie ihre Nachbarin über ihrem Traum vom Glück mit einem amerikanischen Soldaten mehr und mehr ihr Kind vergisst. (Quelle: Randomhouse)

Meine Meinung:

Die Geschichte hat einen eher ruhigen melancholischen Grundton. Die Handlung liest sich sehr gut und die beiden Frauen könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Sachiko den großen amerikanischen Traum hegt und alles daran setzt ihn zu verwirklichen, lebt Etsuko ihr bescheidenes Leben und wartet auf die Geburt ihres ersten Kindes. Die Geschichte wechselt immer mal wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Das gefiel mir sehr gut, doch es war schwierig Etsuko's Verhalten manchmal nachzuvollziehen. Sachiko wirkte auf mich sehr sprunghaft. Ihre Tochter Mariko ist oftmals misstrauisch und kommt erst nach und nach aus sich heraus. An und für sich hatte ich beim Lesen aber keine Lieblingsfigur, wie ich feststellen musste.
Der Schreibstil von Kazuo Ishiguro lässt sich gut lesen und auch die vornehm gewählte Ausdrucksweise passt sehr gut zur Handlung und der damaligen Zeit.
Das dezente Cover passt prima zur Geschichte und auch wenn es nicht allzu sehr von anderen Buchcovern hervorsticht finde ich das schlichte Design dennoch sehr schön.

Fazit:
 
Alles in allem erzählt der Autor hier eine ernste Geschichte mit dunkleren Untertönen, schafft es jedoch innerhalb der 224 Seiten eine sehr dichte und in sich geschlossene Story zu erzählen. 

Bewertung:

 

Zum Autor:

Kazuo Ishiguro, 1954 in Nagasaki geboren, kam 1960 nach London, wo er Englisch und Philosophie studierte. 1989 erhielt er für seinen Weltbestseller »Was vom Tage übrigblieb«, der von James Ivory verfilmt wurde, den Booker Prize. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 28 Sprachen übersetzt. Sein Roman »Alles, was wir geben mussten« (Blessing, 2005) wurde mit Keira Knightley in der Hauptrolle verfilmt. Der Autor lebt in London.

Dienstag, 4. April 2017

Top Ten Thursday #306: 10 Bücher, deren Titel mit einem "G" beginnen


Gefährliche Verstrickung von Nora RobertsGhost von Robert HarrisGhostman von Roger HobbsGleis 4 von Franz HohlerGemordet wird immer von Tessa KorberGemini – Der goldene Apfel von Eric NylundGlückliche Menschen küssen auch im Regen von Agnés Martin-LugandGestern in Babylon hab ich dich nicht gesehen von António Lobo AntunesGestrandet von Colin HarveyGeständnisse von Kanae Minato

Montagsfrage: Habt ihr besondere Vorlieben bei den Themen in euren Büchern (Prinzen, Reisen, Märchen etc.) oder achtet ihr da gar nicht drauf?

Da muss ich sagen, dass ich ein großer Fan von Road Trips in Romanen bin, egal in welcher Form oder welchem Genre auch immer! Mich fasziniert es, wenn der Protagonist eines Buches eine Reise macht und dadurch über sich hinaus wächst, Abenteuer erlebt und Hindernisse überwinden muss. Meistens kann man in solchen Büchern eine interessante Wandlung der Figur erleben, was ebenso faszinierend ist. Egal ob Fiktion oder Biografie, ich finde solche Romane klasse und sie wecken teilweise auch immer ein wenig Fernweh in mir und wenn ich schon nicht selbst dazu komme die Welt zu bereisen, dann mache ich das eben durch Bücher.

Apropos, wenn jemand Empfehlungen hat, dann immer her damit!